Unsere Lehre in Zeiten der Corona-Pandemie

Als Hochschule für Gesellschaftsgestaltung ist uns wichtig, in Zeiten der Corona-Krise nicht einfach business as usual zu betreiben. Stattdessen wollen wir gemeinsam mit unseren Studierenden trans- und interdisziplinär an, mit und in der Krise lehren und lernen. Hierfür haben wir in den letzten Semestern jeweils eine große interdisziplinäre Ringvorlesung in alle unsere Studiengänge integriert und für externe Studierende sowie alle Interessierten geöffnet.

Für das Sommersemester 2021 entwickeln wir unser Format weiter. In Kürze informieren wir Sie hier über Inhalte, Formate und Gäste sowie alle Informationen zur Anmeldung für unsere neue Ring-Veranstaltung.

Bis dahin finden Sie hier die Video-Dokumentationen unserer letzten Ringvorlesungen:

Des Weiteren hat sich eine Gruppe Studierender zusammengefunden, um im Verbundprojekt „Geschichten des Gelingens“ (Arbeitstitel) unter fachlicher Beratung von Prof. Dr. Lars Hochmann – eigene narrative Forschungsprojekte zu entwickeln. Anhand eines gemeinsamen konzeptionellen Rahmens sollen Expert*innen-Interviews in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern wie Landwirtschaft, zivilgesellschaftliches Engagement für Geflüchtete, Kulturbetriebe und weitere geführt und ausgewertet werden. Das Verbundprojekt zielt auf die Identifikation, das Verstehen, die Verallgemeinerung sowie die Verbreitung von kreativen Bewältigungsweisen ökonomischer Akteur*innen in Reaktion auf die Corona-Pandemie zur Etablierung einer nachhaltigen Wirtschaft.

Informationen zu einer geplanten Publikation folgen in Kürze.

Auf unserem Blog  #coronaverstehen werden Beiträge zu Forschungsprojekten, Kommentare zur gegenwärtigen Krise oder auch studentische Projekte veröffentlicht, um so einen weiteren Beitrag im gegenwärtigen Diskurs zu leisten.