Mitarbeitende starten in Koblenz durch

Der erste Tag im neuen Koblenzer TransformationsCampus am 1. Oktober brachte neben einem neuen Standort gleich mehrere weitere Erneuerungen für die Hochschule mit sich. So ging die Übergabe und anschließende Hausführung im Kreise der Mitarbeitenden nahtlos über in einen dreistündigen Workshop zur Organisationskultur an der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung. Auf einer imaginativen Mosel-Floßfahrt von Bernkastel-Kues nach Koblenz wurde anhand von Fragen wie ‚Was lassen wir vor Ort?‘, ‚Was nehmen wir mit?‘, ‚Was kommt neu dazu?‘ ein gemeinsames Bild des Arbeitens am neuen Standort entwickelt. Die Ergebnisse dieses Prozesses wurden sodann in den Statusgruppen der Hochschule vertieft und konkretisiert.

Foto: CC BY-NC-ND 4.0 by Cusanus Hochschule

Anlass zu besonderer Freude war weiterhin das Hinzukommen von drei neuen Mitarbeiterinnen, die sich direkt an diesem Prozess beteiligten. Neben Johanna Berns, die zuvor am ISSO-Institut beschäftigt war und insbesondere das Veranstaltungsmanagement vor Ort mitgestalten wird, wird die Verwaltungsabteilung zukünftig außerdem durch Laura Zelter verstärkt, die vor allem in der Buchhaltung und auch in anderen Bereichen der Verwaltung tätig werden wird. Schließlich konnte Ramona Schmidt, Master-Alumna der Hochschule, als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ‚Neue ökonomische Bildung‘ willkommen geheißen werden.

Abgerundet wurde der erste Koblenzer Arbeitstag mit der feierlichen Begrüßung von Prof. Dr. Silja Graupe, langjähriges Mitglied und Mitgründer:in der Hochschule, als neue Präsidentin. Verbunden mit herzlichen Grußworten zu Silja Graupes besonderen Fähigkeiten als Mensch, visionäre Akademikerin und Führungskraft überreichte Vizekanzler Stephan Panther die Ernennungsurkunde. Die neue Präsidentin nahm die Gelegenheit zum Anlass, ihre Vision des Amtes im Kontext der Hochschule und ihrer Herausforderungen zu skizzieren.

Foto: CC BY-NC-ND 4.0 by Cusanus Hochschule

Die Mitarbeitenden blicken nun mit Freude auf den offiziellen Semesterauftakt in zwei Wochen, der zwar Corona-bedingt kleiner als üblich, deswegen aber insbesondere in Richtung der neuen Studierenden nicht minder herzlich ausfallen wird. Ab dann wird der neue Standort zur Freude von Studierenden und Lehrenden von präsentischem Seminarbetrieb geprägt werden können.